Am Sonntag wagten sich die Ritter der Kokosnuss nach Camelot und wurden böse verhauen.
Sie hatten wohl nicht damit gerechnet, dass sich die Tafelritter noch Hilfe aus dem Morgenland geholt hatten und diese Helfer heizten den Nüsschen kräftig ein.
Die Verteidigung übernahmen dieses Mal:
Sir Gareth - der Sachliche – (Jan Schlüter) 12 Punkte
Sir Lamorak – der Vornehme – (Simon Busch)
Sir Bedivere – der Galante – (Thorben Sperling)
Sir Parcival – der Beherzte- (Marcus Müller) 1 Punkt
Sir Blubrys - der Erdverbundene (Thomas Erdmann) 20 Punkte
Sir Galahad – der Freundliche – (Thomas Lindner) 13 Punkte
Sir Lybyus - der Neue - (Dominik Kipry) 4 Punkte
Sir Tristam – der Ehrenhafte – (Sebastian Schemberg) 4 Punkte
Sir Alibaba - der Morgenländer (Ali Dursun) 8 Punkte
Sir Gigantis - der Riese (Fatih Gören) 8 Punkte
Angeführt wurden die Verteidiger von Sir Blabla dem Ritter des reichen Wortes.
Er sah anfangs eine recht nervöse Verteidigerschar die in den ersten 5 Minuten nicht so recht in Schwung kam. Doch beim Stande von 7:6 ging endlich ein Ruck durch die Edelmänner und diese legten ein kurzes Trommelfeuer ein. So führten sie zur Viertelpause mit 18:10.
Das machte die Kokosnüsse schon ein wenig brüchig und so kam es, dass wir im zweiten Viertel auf wenig Gegenwehr trafen und quasi nach Belieben auf die angeknackste Schale einschlagen konnten. Zur Kampfpause lagen die Palmenfrüchte schon mit 39:18 hinten.
Nun durfte jeder der Ritter `mal ran und es bahnte sich eine verheerende Niederlage für die Angreifer von Camelot an. Es dürfte Sir Blabla gefallen haben, dass er seine Verteidiger des Königshauses in tosenden Angriffswellen über den überforderten Gegner herfallen sah. Nach drei Schlachtvierteln stand es schon 55:27.
Einmal mehr zog Sir Blubrys den Aggressoren fast im Alleingang sämtliche Zähne. Im letzten Abschnitt ließ die Lust der Gralssucher ein wenig nach und man verzichtete darauf die Nussschale komplett zu brechen. Die geschlagenen Ritter der Kokosnuss durften sich mit einem deutlichen 37:70 zurückziehen in die östlichen Gefilde des Vests.
Artur, der sich beim Umzug des Allerheiligsten von der Hexe anschießen ließ, hätte seine Freude an der konsequenten Verteidigung seiner Burg gehabt.
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